Befreiung vom Präsenzunterricht: Unterschied zwischen den Versionen

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Vulnerable Angehörige
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Regelung gemäß Rundverfügung 05/2021
  
In diesem Antrag ist glaubhaft darzulegen, warum die Teilnahme einer Schülerin oder eines Schülers  am  Präsenzunterricht 
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* Das Niedersächsische Kultusministerium ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern in der Präsenzphase im Szenario B<br>vorübergehend bis zum 28. Februar 2021 die Befreiung von der Präsenzpflicht im Unterricht.
<br>als  besonders  begründeter  Ausnahmefall  -  '''Härtefall''' - anzusehen ist.  
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* Die '''Befreiung''' von der Präsenzpflicht ist '''an keine Voraussetzungen geknüpft''' und kann durch einfaches Schreiben<br>auch per E-Mail durch die Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen und Schüler bei der Schule geltend gemacht werden.
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* Ein der Schule zur Verfügung gestelltes Formular kann ebenfalls genutzt werden. Soweit bereits die Befreiung in Anspruch genommen wurde, bedarf es für eine Verlängerung keines neuen Schreibens/keiner neuen E-Mail.
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* Soweit Schülerinnen und Schüler ab dem 15.02.2021 wieder am Präsenzunterricht teilnehmen möchten, sollte dies durch die Schule ermöglicht werden.
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* Während der Befreiung von der Präsenzpflicht nehmen die Schülerinnen und Schüler am Distanzlernen bzw. am Distanzunterricht teil.
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* Die Inanspruchnahme der Notbetreuung kommt in diesem Fall nicht mehr in Betracht.  
  
Ein Härtefall kann nur angenommen werden, wenn
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* Von der Befreiung der Präsenzpflicht ausgenommen ist die Teilnahme an schriftlichen Arbeiten, die auch außerhalb der üblichen Unterrichtszeiten geschrieben werden können.
  
# glaubhaft gemacht worden ist (z.B. durch Vorlage eines Attestes),<br>dass die Angehörige oder der Angehöriger zu einer Risikogruppe gehört, <u>und</u>
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<small>Die rechtliche Grundlage für die Befreiung von der Präsenzpflicht ergibt sich aus den Ergänzenden Bestimmungen zum Rechtsverhältnis zur Schule und zur Schulpflicht, hier: §§ 58 bis 59a, §§ 63 bis 67 und § 70 Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG), RdErl. d. MK v. 1.12.2016 (SVBl. S. 705).</small>
# die Schülerin oder der Schüler mit der oder dem Angehörigen in einem räumlich nicht
 
trennbaren  Lebensbereich  dauerhaft  wohnt  <br>und  sich enge  Kontakte  zwischen  der
 
Schülerin  oder  dem  Schüler  einerseits  und der  oder  dem  Angehörigen andererseits trotz  Einhaltung  aller  Hygieneregeln  nicht  vermeiden  lassen,
 
wobei  davon ausgegangen  wird, dass  dies  bei  Alleinerziehenden,  Erziehungsberechtigten  und
 
Geschwisterkindern vorrangig, bei Großeltern etc. nachrangig der Fall ist, <u>und</u>
 
# vom Gesundheitsamt für einen bestimmten Zeitraum eine Infektionsschutzmaßnahme
 
an der Schule verhängt wurde, <u>oder</u> (...)  
 
# b. am  Standort  der  Schule  oder  am Wohnort  der  Schülerin  oder  des  Schülers  die  Zahl der  Neuinfizierten  <u>35</u> oder  mehr  Fälle 
 
<br>je  100  000  Einwohnerinnen  und  Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen (Inzidenz) erreicht wurde.
 
  
Soweit  ein  derart  besonders  begründeter  Ausnahmefall  vorliegt, <br> ist  der  Schülerin  oder  dem Schüler das Lernen zu Hause<br>
 
* im Fall der Nr. 3 für die Dauer der durch das zuständige Gesundheitsamt verhängten Maßnahme,
 
* im Fall der Nr. 4b für die Dauer von 14 Tagen nach Wegfall der Voraussetzungen,
 
  
zu ermöglichen.
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'''<span style="color: red">Befreiung vom Präsenzunterricht bis zum 07.03.2021</span>
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''' <p>
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''Regelung gemäß Rundverfügung 07/2021''
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* Das Niedersächsische Kultusministerium hat allen Schülerinnen und Schülern in der Präsenzphase im Szenario B<br>vorübergehend bis zum 28. Februar 2021 die Befreiung von der Präsenzpflicht im Unterricht ermöglicht.
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* Diese Befreiungsmöglichkeit wird zunächst bis zum 7. März 2021 fortgesetzt.
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{|
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|<i>'''Antragsformular'''</i>
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|[[Medium:Antrag_Pr_senzpflicht.pdf]]
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|}

Aktuelle Version vom 26. Februar 2021, 12:26 Uhr

Regelung gemäß Rundverfügung 05/2021

  • Das Niedersächsische Kultusministerium ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern in der Präsenzphase im Szenario B
    vorübergehend bis zum 28. Februar 2021 die Befreiung von der Präsenzpflicht im Unterricht.
  • Die Befreiung von der Präsenzpflicht ist an keine Voraussetzungen geknüpft und kann durch einfaches Schreiben
    auch per E-Mail durch die Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen und Schüler bei der Schule geltend gemacht werden.
  • Ein der Schule zur Verfügung gestelltes Formular kann ebenfalls genutzt werden. Soweit bereits die Befreiung in Anspruch genommen wurde, bedarf es für eine Verlängerung keines neuen Schreibens/keiner neuen E-Mail.
  • Soweit Schülerinnen und Schüler ab dem 15.02.2021 wieder am Präsenzunterricht teilnehmen möchten, sollte dies durch die Schule ermöglicht werden.
  • Während der Befreiung von der Präsenzpflicht nehmen die Schülerinnen und Schüler am Distanzlernen bzw. am Distanzunterricht teil.
  • Die Inanspruchnahme der Notbetreuung kommt in diesem Fall nicht mehr in Betracht.
  • Von der Befreiung der Präsenzpflicht ausgenommen ist die Teilnahme an schriftlichen Arbeiten, die auch außerhalb der üblichen Unterrichtszeiten geschrieben werden können.

Die rechtliche Grundlage für die Befreiung von der Präsenzpflicht ergibt sich aus den Ergänzenden Bestimmungen zum Rechtsverhältnis zur Schule und zur Schulpflicht, hier: §§ 58 bis 59a, §§ 63 bis 67 und § 70 Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG), RdErl. d. MK v. 1.12.2016 (SVBl. S. 705).


Befreiung vom Präsenzunterricht bis zum 07.03.2021

Regelung gemäß Rundverfügung 07/2021

  • Das Niedersächsische Kultusministerium hat allen Schülerinnen und Schülern in der Präsenzphase im Szenario B
    vorübergehend bis zum 28. Februar 2021 die Befreiung von der Präsenzpflicht im Unterricht ermöglicht.
  • Diese Befreiungsmöglichkeit wird zunächst bis zum 7. März 2021 fortgesetzt.
Antragsformular Medium:Antrag_Pr_senzpflicht.pdf